Helgoland - Faszination Basstölpel

Termine:

16. - 20. Mai 2020 - es gibt noch wenige freie Plätze
20.- 24. Mai 2020 - es gibt noch wenige freie Plätze

 

Helgoland ist gerade für Natur- und Tierfotografen ein ganz besonderer Ort. Als einzige deutsche Hochseeinsel ist Helgoland im Frühsommer Brut- und Nistplatz für Basstölpel, Trottellummen, Dreizehenmöwen und viele andere Vögel.
Besonders die Basstölpel bieten dem Fotografen ein schönes Schauspiel. Sowohl für den Nestbau, als auch für die Versorgung der Jungtiere starten und landen die Basstölpel ständig auf dem Felsen. Wenn dann das Licht noch mitspielt, erhält man wunderschöne Flugaufnahmen, auf denen der eindrucksvoll gezeichnete Vogel gut zur Geltung kommt.

Auch die Trottellummen können sehr gut beobachtet und fotografiert werden. Sie nisten direkt am Felsen. Ihr Flug erscheint ein wenig tölpelhaft. Dennoch landen sie geschickt an ihren dem Absturz nahen Nestern. Die Basstölpel breiten sich in den letzten Jahren immer mehr aus und nehmen den Lummen ihren Brutplatz weg - eine Folge des Klimawandels?

Eine willkommene Abwechselung sind Kegelrobben und Seehunde auf der Düne, die man beim Spiel in den Wellen gut beobachten und fotografieren kann. Hier kann man sich auch gut ein paar ruhige Minuten machen, um sich von dem frühen Aufstehen zu erholen und auf die Abendfotosession erneut vorzubereiten.

Ein wichtiger Aspekt des Workshops sind die Bildbesprechungen mit dem Kursleiter und den anderen Teilnehmern und das Austauschen der nötigen Tipps, um neue Fotoideen umsetzen zu können.

 

Weitere Fotos von den Basstölpeln auf Helgoland gibt es hier: Galerie Basstölpel


Termin: 16. - 20. Mai 2020

Termin: 20.- 24. Mai 2020

Leistungen:

  • 4 Hotelübernachtungen im DZ (EZ gegen 80,- € Aufpreis)
  • 4x Frühstücksbuffet
  • 1x Transfer zur Düne mit der Fähre
  • Kurtaxe
  • Workshop-Leitung: Uwe Hasubek, GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen)

Preis: Preis 849-,- € max. 7 Teilnehmer


Stimmen von Teilnehmern zu der Reise:

Es war meine erste Fotoreise überhaupt - ein Geschenk meiner Frau! Ich wusste somit nicht wirklich, was auf mich zukommt...

Dass man morgens schon um 5 Uhr (!) aufsteht und Abends nicht vor 22:30 Uhr ins Bett kommt, das erfuhr ich leicht erschrocken erst auf Helgoland...! Allerdings erwies sich das im Nachhinein als überhaupt nicht schlimm, weil ich jede wache Minute genossen habe: Uwe hat es während des Workshops immer wieder geschafft, neue fotografische Herausforderungen zu stellen und uns allen - manche eher unerfahrene, einige schon eher erfahrene Fotografen - immer wieder individuell extrem gute Tipps gegeben, wie das gewünschte Ergebnis erreicht werden kann. Und das nicht nur während des Fotografierens „am Felsen“ sondern auch bei den täglichen  Bildbesprechungen im Hotel. Langweilig wurde es nie und auch aufgrund der sehr sympathischen, geduldigen und gewinnenden Art von Uwe hatte die Gruppe immer gute Laune und viel Spass.

Ich habe extrem viel gelernt, tolle Fotos „geschossen“ und kann den Workshop nur wärmstens empfehlen.

Rainer H.
 
 
Ich war das erste Mal unterwegs mit Uwe zu einem Workshop und ich muss sagen, es war einfach genial. Die Gruppe stimmte, sehr freundliche Menschen, der Spass kam auch nicht zu kurz, und wir haben vieles gelernt. Ich wusste nicht, dass man diese wunderschönen Vögel in so unterschiedlichen Facetten fotografieren kann. Und Uwe wird nicht müde, alles zu erklären. Einen besseren Workshopleiter hätten wir nicht bekommen können. Auch die Bildbesprechungen waren informativ und hilfreich. Das frühe Aufstehen, auch wenn es manchmal schwer fiel, hat sich gelohnt. Wir kamen alle mit fetter Beute zurück. Ein dickes Dankeschön an Uwe. Macht Lust auf mehr auf jeden Fall.

Helga H.

 
Unterschiedlicher in Ausrüstung und Erfahrung hätte die Teilnehmergruppe nicht sein können. Und doch hatten alle das gleiche Ziel.
Wir nahmen an dem Workshop mit soviel Spaß und Freude teil und kehrten mit tollen Erfahrungen, super guten Tipps und gelungenen Fotos nach Hause, die Lust auf mehr machen.
All dies verdanken wir Uwe, der äußerst kompetent, sehr geduldig und gut gelaunt uns immer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort geführt hat.
Dear Uwe TAUSEND DANK
 
Dorina H.
 
 
Ein sehr inspirierender Workshop mit einer sehr engagierten, immer gut gelaunten und kooperativen Gruppe und einem Photo Guide, der uns mit vielen tollen Ideen, Anregungen und Anleitungen ununterbrochen auf Trab hielt, uns forderte und dabei unterstützte, über unsere Grenzen hinauszuwachsen. Unsere schönen Bilder sprechen für sich.

Ein dickes Dankeschön an Uwe für diesen rundum gelungenen Workshop!

Annette W.


Da schließe ich mich Annette gerne an. Es war mal wieder schön! Ein gelungener Workshop mit einer besonders netten Gruppe. Ich war ja schon einige Male dabei, aber immer wieder gelingt es Uwe, mit ansteckendem Schwung uns neue Perspektiven zu eröffnen.

Karen M.

Da ich bereits zwei Fotokurse bei Uwe Hasubek mit viel Spass absolviert hatte, war es nur nachvollziehbar, dass ich mich auch für weitere Reisen aus seinem Portfolio interessieren würde. Kurzentschlossen buchte ich „Helgoland“.
Wir waren eine sympathische kleine Fotogruppe und starteten die Tour mit einer fantastischen Überfahrt von Hamburg mit dem Katamaran nach Helgoland. Die Insel empfing uns mit Sonnenschein und warmen Temperaturen. Wir  standen täglich pünktlich um 05:15 Uhr am Set und hatten die Basstölpel  bei herrlichen Sonnenauf- und untergängen fotografiert. Tägliche Bildbesprechungen und zahlreiche Tipps und Hilfestellungen führten zu einer steilen Lernkurve bei allen Teilnehmern.

Durch die sehr gute Unterstützung konnten wir tolle Bilder  dieser wunderschönen Vögel machen. Sehr professionelle, sichere und sympathische Führung.

Vielen Dank Uwe, gerne werde ich diese Fotoreise wieder buchen. Fazit: Trotz Schlafmangel glücklich, zufrieden und mit vielen tollen Eindrücken und Bildern zu Hause angekommen.

Sven K.

Ganz herzlichen Dank für den tollen Workshop auf Helgoland! Wir hatten so viel Spaß, Bewegung ;-), gutes Essen und eine klasse Kulisse mit überdurchschnittlich guten "Models" ;-). Uwes Tipps wo die besten Aufnahmen bei welchem Licht entstehen waren hervorragend. Liebe Grüße an die ganze Guppe und hoffentlich auf bald :-)

Christina W.



Workshop II: Kegelrobben auf Helgoland – eine Kinderstube zum Fotografieren

Termin: wird im Winter 2019 / 2020 nicht angeboten

In jedem Winter kommen an den Stränden der kleinen Insel, die zu Helgoland gehört, in der Zeit zwischen November und Februar über 200 Kegelrobben zur Welt. Das Schauspiel der Geburt und der ersten 3 Lebenswochen der jungen Robben kann man dort hautnah miterleben. Die Robben, die seit knapp 20 Jahren wieder vermehrt auf die Insel kommen, gebären und säugen die Robbenbabys vor den Augen der Besucher der Düne. Wenn man ausreichend Abstand hält, lassen sie einen ungestört fotografieren. Wenn man den Tieren allerdings zu Nahe kommt, fauchen sie eindrucksvoll und man bringt sich lieber in Sicherheit, wenn die Eltern auf einen zurobben. Es handelt sich bei den Robben um das größte in Deutschland vorkommende Raubtier.

Die Kleinen werden 15 bis 20 Tage lang gesäugt und nehmen in der Zeit täglich 1,5 bis 2 Kilogramm zu. Die Robbenmütter verschwinden auch während dieser Zeit oft stundenlang im Meer, so dass ein allein da liegendes Robbenbaby noch nicht unbedingt als verlassen gelten kann. Eine ausgewachsene Robbe braucht bis zu 10 kg Fisch täglich. Sobald das Baby genug Speck angesetzt hat, lassen die Robbenmütter ihre Jungen einfach am Strand liegen und sie müssen allein klar kommen. Der Fellwechsel beginnt und das Junge hungert, bis es sich ins Meer traut.

Die Robbenbullen haben in dieser Zeit besonderes Interesse an den Weibchen und manchmal kann man interessante Kämpfe zwischen den jungen Robbenmännchen, die versuchen sich einen Harem zu erobern, und den alten Bullen beobachten. Hier geht es auch nicht ohne blutige Blessuren ab.

Den Abstand zu den Tieren kann man als Fotograf gelassen einhalten. Wenn sich die Tiere an einen gewöhnt haben, kommen insbesondere die Kleinen auf einen zugekrabbelt. Manchmal sind sie so nah, dass man seine Ausrüstung vor ihnen in Sicherheit bringen muss. Sie knabbern, wie alle kleinen Lebewesen, gern an allem herum, um es zu erforschen. So kommt man mit etwas Geduld zu spannenden Bildern.

 

 

 

Weitere Fotos von den Kegelrobben auf Helgoland gibt es hier: Galerie Helgoland im Winter

 

Stimmen von Teilnehmern zu der Reise:

Uwe hat es ausgezeichnet verstanden, die Teilnehmer - unabhängig von Ausrüstung und Level - individuell abzuholen, neue Möglichkeiten aufzuzeigen und die jeweiligen Grenzen auszuweiten. Technische Finessen, das Auge für die sich anbahnende Situation und die entsprechende Geduld um im richtigen Moment bereit zu sein wie auch Tipps am PC und Bildbesprechungen waren eine ideale und abwechslungsreiche Mischung. Uwe hatte dabei jederzeit den Überblick gewahrt und uns unvergessliche Tage auf Helgoland ermöglicht.
 
Ich freue mich bereits auf den nächsten Workshop und wiederum neue Erkenntnisse und die Möglichkeit, mich weiter zu entwickeln.
 
Mike E.
 
 
 
Der Workshop auf Helgoland war einfach klasse. Neben sehr guten Tipps, die sehr schnell umgesetzt werden konnten, und einer Sensibilisierung gegenüber den jeweiligen Motiven und Lichtverhältnissen, war die allabendliche Besprechung von jeweils 5 am Tag gemachten Bildern äußerst hilfreich, um seine persönlichen fotografischen Kenntnisse zu erweitern. Bildgestaltung und Farbgebung waren ebenso gefragt wie Antworten auf die Fragen „Warum ist das Bild unscharf?“ oder „Was kann ich machen, damit ich einen wirklichen High-Key-Effekt erziele?“ - Uwe hatte immer wieder die passende Antwort oder eben auch das passende Bild.
Für meinen Teil konnte ich tagtäglich an den Bildern feststellen, in welchen Bereichen ich mich weiterentwickelt habe.
Deswegen möchte ich mich bei Uwe auf diesem Weg für seine Geduld, die Tipps und Unterstützung bedanken. 
Die Bilder, die am Ende ausgewählt und bearbeitet wurden, sprechen Bände und ich bin sicher, dass ich einen weiteren Workshop bei Uwe belegen werde.
 
Jens K.


Den Workshop "Kegelrobben auf Helgoland" mit Uwe Hasubek als Trainer habe ich als meinen ersten mehrtätigen Foto-Workshop über Nikon School gebucht. Dem entsprechend waren meine Erwartungen und meine Neugier riesig. Und kurz gesagt: es wurde alles erfüllt! Innerhalb unserer kleinen Teilnehmertruppe hatten wir viel Spaß und reichlich Zeit und Gelegenheiten, unsere Fotokenntnisse unter sehr fachmännischer Begleitung und völlig stressfrei auszubauen. Die Tips von Uwe und auch die abendlichen Bildbesprechungen waren für mich sehr hilfreich und anregend.
Das macht Lust auf mehr! Es war sicherlich nicht mein letzter Fotokurs.
 
Thomas W.