Ich will es gleich vorweg nehmen: auch wenn sich viele Geschichten um Touristenmassen auf Island ranken, allen voran massenhafte Touristen aus China, so muss ich doch sagen - Island war wieder klasse. Ja, man muss sich damit arrangieren, dass häufig im Restaurant die am meisten gesprochene Sprache chinesisch ist. Aber draußen in der Natur gibt es doch noch viele Stellen, wo man eine gewisse Privatsphäre genießen und wo man in aller Ruhe fotografieren kann. Wenn man dann noch mit einer wirklich super tollen Gruppe unterwegs ist und Glück mit dem Wetter hat, kann ich nur sagen: Island - gerne immer wieder....

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Auch auf dieser Fotoreise bot uns Island wieder viel Beeindruckendes. Schon einen Tag vor Beginn waren 3 der 6 Teilnehmer angereist. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, einen kleinen Aperitif zu servieren, bevor wir am nächsten Tag richtig starten wollten. Auf der Speisekarte stand Gunhever, im Süden von Keflavik gelegen, wo uns neben einem grandiosen Sonnenuntergang auch noch Polarlichter geboten wurden :-).

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Wie im Fluge sind die 12 Tage der Fotoreise nach Island vergangen. Zur Begrüßung gab es gleich am Anreisetag ein Feuerwerk der Sonderklasse am Himmel. KP 5 zeigte die Polarlichtvorhersage und sie hielt was versprochen wurde - Polarlichter vom Feinsten. Besser kann eine Fotoreise nach Island nicht beginnen. Die Teilnehmer waren schon bevor die Reise eigentlich wirklich begonnen hatte, voll begeistert....

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Passend zum Erscheinen einen Berichts über "Island im Winter" gibt es heute ein Video, was ein paar Eindrücke von unserem kleinen Abenteuer im Winter auf Island wiedergibt. Vereiste Straßen, Sturm der Extraklasse, gesperrte Straßen und Dunkelheit - das ist Island im Winter ;-). Island im Winter ist aber auch die unendliche Schönheit der Natur, die durch tiefverschneite Landschaften, gefrorene Wasserfälle und Polarlichter verkörpert wird. Ein paar kurze Eindrücke gibt es in diesem Video.