Ich will es gleich vorweg nehmen: auch wenn sich viele Geschichten um Touristenmassen auf Island ranken, allen voran massenhafte Touristen aus China, so muss ich doch sagen - Island war wieder klasse. Ja, man muss sich damit arrangieren, dass häufig im Restaurant die am meisten gesprochene Sprache chinesisch ist. Aber draußen in der Natur gibt es doch noch viele Stellen, wo man eine gewisse Privatsphäre genießen und wo man in aller Ruhe fotografieren kann. Wenn man dann noch mit einer wirklich super tollen Gruppe unterwegs ist und Glück mit dem Wetter hat, kann ich nur sagen: Island - gerne immer wieder....

Schon vor Jahren habe ich Bilder von den Krauskopfpelikanen gesehen, die mich sehr beeindruckt haben. Im Dezember / Januar 2018 / 2019 war es dann soweit – wir reisten zum Kerkini See in Griechenland. Griechenland im Winter – ist das eine gute Idee? Ja, es war die beste Idee, die ich in den letzten Jahren für diese dunklen Monate hatte.


Nach zwei wunderschönen Wochen mit meinen Gästen im Pantanal geht es in den Nordosten Brasiliens – nach Fortaleza. Meine Frau Silke erwartet mich dort. Sie war bereits zwei Wochen mit einer Freundin im Nordosten unterwegs und hat sich bereits gut erholt. Da sie aber weiß, dass mich Fotoreisen, auch wenn sie mir wirklich Spaß machen, sehr anstrengen, hat sie uns erst einmal zwei Tage Entspannung am Strand von Icarai verordnet. In einer sehr schönen, von einem Schweizer geführten Pousada, die am Rand des kleinen Ortes liegt, genießen wir das brasilianische Stranleben und lassen die Seele ein wenig baumeln.


Die Reise beginnt mit einer kleinen Herausforderung, der man sich in Südamerika immer wieder stellen muss: Vieles dauert lange und man braucht sehr, sehr viel Geduld.

So beginnt auch dieser Tripp. Statt um 11:10 Uhr landen die letzten Teilnehmer erst um 13:45 Uhr, einer davon noch ohne sein Gepäck.

Zunächst geht es in ein ganz in der Nähe gelegenes Restaurant, um sich den Bauch mit Rodizio (eine brasilianische „all you can eat“ Fleischvariante) zu füllen. Immer wieder kommen die Kellner zum Tisch, bis wirklich nichts mehr geht.

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Wie jedes Jahr ging es im Mai wieder nach Helgoland. Anders war aber dieses Jahr, dass ich zwei Workshops direkt hinter einander hatte. So reiste die eine Gruppe ab und die nächste kam. 9 Tage Basstölpel hat das für mich bedeutet und als Resümee kann ich nur sagen: „Ich will keinen einzigen Tag missen.“  

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Hamburg – Düsseldorf, Düsseldorf – Narita (Tokyo).
Nach einem langen Flug (11,5 Stunden) mit ein paar Stunden Schlaf landen wir halbwegs ausgeschlafen in Tokyo. Es ist dort 15.30 Uhr und somit ist der Tag nicht mehr allzu lang. Wir werden zur Mietwagenfirma gebracht, dort von einer Amerikanerin begrüßt und übernehmen unseren Kleinwagen der Firma Nissan.

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Nach mehrmaligem Ein- und Aussteigen in Panama City steht es fest: Hier endet für uns wegen schlechten Wetterbedingungen in San Jose (Costa Rica) vorerst unsere Reise nach Costa Rica. Nach 27 Stunden auf den Beinen landen wir endlich im 26. Stock eines sehr luxuriösen Hotels in Panama City, wo man uns um 00.30 Uhr Ortszeit noch ein leckeres Buffet serviert.

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Inzwischen sind wir seit über 2 Monaten wieder in Deutschland. Der Alltag hat uns wieder voll in seinen Fängen, wir laufen wieder in dem Hamsterrad. Als vor 3 Wochen unser Rockhopper unversehrt im Hamburger Hafen ankam, war die Reise dann auch wirklich komplett beendet. Was uns bleibt sind die Erinnerungen, die uns jeden Tag an diese grandiose Zeit zurück denken lassen. 

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Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Wir zählen nicht mehr die Monate oder Wochen, sondern die Tage.

In den nächsten Tagen begeben wir uns auf vor einem Jahr ausgetretene Pfade. Bonito ist unser Ziel. Wir gehen auf den Campingplatz der Pousada Peralta. Dort stehen wir drei Tage, ohne andere Reisende zu treffen. Wir genießen die vertraute Umgebung, schreiben am Blog und gehen in den Ort, um dort im Café Alegra ein wirklich leckeres Eis zu essen. 

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3 Wochen haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Der Grund liegt in der Durchführung einer Fotoreise ins Pantanal, an der fünf Gäste aus Deutschland teilgenommen haben. Wir blicken jetzt ein wenig auf die letzten Vorbereitungen, die super schönen Tage mit der Gruppe und die Nachbereitung der Tour zurück.