Pantanalreise 2018 – ein Rückblick


Die Reise beginnt mit einer kleinen Herausforderung, der man sich in Südamerika immer wieder stellen muss: Vieles dauert lange und man braucht sehr, sehr viel Geduld.

So beginnt auch dieser Tripp. Statt um 11:10 Uhr landen die letzten Teilnehmer erst um 13:45 Uhr, einer davon noch ohne sein Gepäck.

Zunächst geht es in ein ganz in der Nähe gelegenes Restaurant, um sich den Bauch mit Rodizio (eine brasilianische „all you can eat“ Fleischvariante) zu füllen. Immer wieder kommen die Kellner zum Tisch, bis wirklich nichts mehr geht.

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Basstölpel, Basstölpel, Basstölpel – Fotoworkshop auf Helgoland

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Wie jedes Jahr ging es im Mai wieder nach Helgoland. Anders war aber dieses Jahr, dass ich zwei Workshops direkt hinter einander hatte. So reiste die eine Gruppe ab und die nächste kam. 9 Tage Basstölpel hat das für mich bedeutet und als Resümee kann ich nur sagen: „Ich will keinen einzigen Tag missen.“  

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Japan – eine Reise in eine andere Welt

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Hamburg – Düsseldorf, Düsseldorf – Narita (Tokyo).
Nach einem langen Flug (11,5 Stunden) mit ein paar Stunden Schlaf landen wir halbwegs ausgeschlafen in Tokyo. Es ist dort 15.30 Uhr und somit ist der Tag nicht mehr allzu lang. Wir werden zur Mietwagenfirma gebracht, dort von einer Amerikanerin begrüßt und übernehmen unseren Kleinwagen der Firma Nissan.

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Costa Rica - definitv eine Reise wert!

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Nach mehrmaligem Ein- und Aussteigen in Panama City steht es fest: Hier endet für uns wegen schlechten Wetterbedingungen in San Jose (Costa Rica) vorerst unsere Reise nach Costa Rica. Nach 27 Stunden auf den Beinen landen wir endlich im 26. Stock eines sehr luxuriösen Hotels in Panama City, wo man uns um 00.30 Uhr Ortszeit noch ein leckeres Buffet serviert.

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404 Tage, 50.300km, 7 Länder...

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Inzwischen sind wir seit über 2 Monaten wieder in Deutschland. Der Alltag hat uns wieder voll in seinen Fängen, wir laufen wieder in dem Hamsterrad. Als vor 3 Wochen unser Rockhopper unversehrt im Hamburger Hafen ankam, war die Reise dann auch wirklich komplett beendet. Was uns bleibt sind die Erinnerungen, die uns jeden Tag an diese grandiose Zeit zurück denken lassen. 

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Die letzten Tage einer großartigen Tour

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Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Wir zählen nicht mehr die Monate oder Wochen, sondern die Tage.

In den nächsten Tagen begeben wir uns auf vor einem Jahr ausgetretene Pfade. Bonito ist unser Ziel. Wir gehen auf den Campingplatz der Pousada Peralta. Dort stehen wir drei Tage, ohne andere Reisende zu treffen. Wir genießen die vertraute Umgebung, schreiben am Blog und gehen in den Ort, um dort im Café Alegra ein wirklich leckeres Eis zu essen. 

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The final countdown - "Fotoreise Pantanal"

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3 Wochen haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Der Grund liegt in der Durchführung einer Fotoreise ins Pantanal, an der fünf Gäste aus Deutschland teilgenommen haben. Wir blicken jetzt ein wenig auf die letzten Vorbereitungen, die super schönen Tage mit der Gruppe und die Nachbereitung der Tour zurück.

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Die Schönheit des Regenwaldes im Amazonas contra den endlosen Rinderweiden

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Eine spannende Tour durch den peruanischen Regenwald zieht uns nach Puerto Maldonado, dann geht es weiter nach Brasilien, wo wir auf dem Weg ins Pantanal nicht nur 2500km bewältigen müssen, sondern auch noch auf halber Strecke eine wunderschön gelegene Lodge besuchen.

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Auf den Spuren der Inkas

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Nach den luftigen Höhen der Anden steht in den nächsten 7 Tagen ein wenig Kultur auf dem Programm. Was ist eine Südamerikareise ohne den Besuch von Machu Picchu? Und da es so gut passt, dürfen wir auch noch das beeindruckende Inkafest „Inti Raymi“ in Cusco mit erleben. Ein grandioses Schauspiel. Nach so viel Stadt und Kultur geht es dann zu den Salineras de Maras, die durch ihre Formen und Strukturen stark beeindrucken.

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Luftige Höhen...

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Unser letzter kurzer Besuch in La Paz ist bestimmt durch das Treffen mit unserem ehemaligen Kollegen und den Abschluss einer Versicherung für unser Auto für Peru. Letzteres machen wir in einer Agentur, in der wir zwar mehr zahlen als an der Grenze oder im Internet, aber so sparen wir uns die Verzögerungen an der peruanischen Grenze. Wir bummeln noch einmal durch die Straßen und nehmen Abschied von der Stadt, die uns doch sehr fasziniert hat.

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